LandesSeniorenVertretung für Sachsen e. V.

Wir werden durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz gefördert!

Über uns 

Vorstand der LandesSeniorenVertretung für Sachsen e. V.

  • Vorsitzende:                                     Frau Dr. med. Rotraut Sawatzki - Seniorenbeirat Dresden
  • Stellvertretender Vorsitzender:      Herr Konrad Riedel - Seniorenbeirat Leipzig
  • Stellvertretende Vorsitzende:        Herr Hans-Günter Schubert - SB Annaberg-Buchholz
  • Schatzmeister:                                Herr Andreas Habicht- Stadtrat Leipzig Stadt,                                                                                  Geschäftsführer "HausLeben" e.V.
  • Schriftführerin:                                Frau Margot Sarink - Seniorenvertretung Kamenz
  • Beisitzer:                                          Frau Veronika Sperling - Seniorenvertretung Pirna
  • Beisitzer:                                          Frau Heidemarie Fischer - Seniorenvertretung LK Görlitz 
  • Beisitzer:                                          Herr Peter Müller

Ich möchte an dieser Stelle unserer ehemaligen Vorsitzenden Frau Christel Demmler von ganzem Herzen für Ihre geleistet Arbeit beim Aufbau und Erhalt der Landesseniorenvertretung danken. Sie wird immer ein ganz wichtiger Bestandteil der LSVFSachsen sein und wir hoffen, dass sie uns auch trotz Ihrer schweren Erkrankung mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.


Mitarbeit in Fachgremien

 BAGSO-Kommission                               "Gesundheit und Pflege"- Dr. Rotraut Sawatzki

Die Mitglieder der Landesseniorenvertretung arbeiten in weiteren Gremien und Organen aktiv und ehrenamtlich mit.


Unser Anliegen ist

Teilhabe der älteren Generation am gesellschaftlichen Leben nach Maßgabe der in ihrem Leben erworbenen Kompetenzen und trotz des Alterungsprozesses vorhandenen Kräfte.

Wir treten ein für Teilnahme älterer Menschen am politischen Leben und ihr bürgerschaftliches Engagement auf allen Gebieten, eingeschlossen die Möglichkeit, durch Seniorenvertretungen in den Kommunen, in den Ländern und auf der Ebene des Bundes bei der Vorbereitung politischer Entscheidungen mitzuwirken, weil die Senioren selbst am besten mögliche Auswirkungen politischer Entscheidungen auf ihr Leben einschätzen können. Aber Senioren entwickeln auch Weitsicht und Besonnenheit und werden Wirkungen auf andere soziale Gruppen und die gesamte Gesellschaft mit bedenken.

Erhaltung der Alltagskompetenz, der Mobilität und sozialer Bindungen

Alle Senioren wünschen sich ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung bis ins hohe Alter. Die Erhaltung ihrer geistigen Frische, ihrer Urteilsfähigkeit in den Dingen des täglichen Lebens ist von einer Lebensweise abhängig, in der sie viele geistige Anregungen bekommen können. Das hängt zusammen mit den Möglichkeiten, die eigene Wohnung zu verlassen, Veranstaltungen zu besuchen, sich körperlich zu betätigen und mit anderen (auch mit Menschen unterschiedlichen Alters) gemeinsam für sich und andere Erlebnisse zu gestalten.

Förderung des freiwilligen sozialen Engagement

Im Seniorenbereich gibt es viele Menschen, die auf solidarische Hilfe und persönliche Zuwendung angewiesen sind. Viel wird in den Seniorenvereinen und Wohlfahrtsverbänden geleistet. Nicht alles kann durch professionelle Kräfte geleistet werden. Deshalb ist das Interesse an der Förderung des freiwilligen sozialen Engagements groß, und zwar das Interesse derjenigen, die Hilfe empfangen wie auch derjenigen, die Hilfe leisten.

angemessene gesundheitliche Versorgung im Alter

Senioren erwarten, dass sie im Krankheitsfalle medizinisch gut versorgt werden. Im Alter werden Prozesse der Rehabilitation und der geriatrischen Betreuung besonders wichtig. Notrufsysteme für alleinstehende Senioren werden gebraucht und Fürsorge und Begleitung für Sterbende ist notwendig. 

fürsorgliche Pflege zu Hause oder in Heimen

Pflegebedürftige bedürfen besonderer Fürsorge, weil sie ihre Interessen oft nicht selbst vertreten können, weil ihr Gesundheitszustand das nicht erlaubt oder sie sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden. Hier geht es um wirksame Kontrollen durch gesellschaftliche Organe oder demokratisch legitimierte Vertreter der Öffentlichkeit.

Alterseinkommen entsprechend der Lebensleistung und Vermeidung von Altersarmut

Das persönliche Einkommen ist die Basis für die Gestaltung der Lebensbedingungen. Es ist ein der Lebensleistung entsprechendes Alterseinkommen zu fordern. Die Gefahr der Altersarmut steigt wegen der gebrochenen Erwerbsbiographien vieler Menschen. Die Rentenpolitik bleibt auch im Blick auf künftige Rentnergenerationen ein Bereich, dem das starke Interesse der Senioren gilt. 

___________________________________________________________________________________________________

Struktur

In der LandesSeniorenVertretung für Sachsen haben sich die in  den Kommunen und Kreisen des Freistaates Sachsen gebildeten Seniorenvertretungen / -beiräte / -räte (SV / SB / SR) zusammengeschlossen. Auf der Ebene der Bundesländer gibt es zur Zeit 16 gleichberechtigte Landesseniorenvertretungen, welche zusammen die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen (BAG LSV) bilden.  


Die LSVfS legitimiert sich aus §47 Sächsische Gemeindeordnung (SäGemO) bzw. §43 Sächsische Landkreisordnung (SächsLKrO)

Sie versteht sich als ein parteiunabhängiges, weltanschaulich neutrales und verbandsunabhängiges Gremium, das für alle Senioren in Sachsen spricht. Die Interessenvertretung vollzieht sich auf den einzelnen Ebenen mit folgenden Hauptpartnern: