Wir werden durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz gefördert!

LSVfS- Aktuelles


Man hat uns vergessen!
BAGSO-PM_Man hat uns vergessen.pdf (446.18KB)
Man hat uns vergessen!
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Aus dem ISS ( Institut für Sozialarbeit Frankfurt/Main) liegen jetzt die Ergebnisse der Studie „Ich-Zu alt? Diskriminierung älterer Menschen“ vor als Flyer, Dokumentation und Broschüre. 

Wir hatten auf der Meißner Tagung im Oktober 2018 im Workshop mit Dr. Ludger Klein daran mitgearbeitet. 

Wir haben von der Geschäftsstelle einige Materialien bestellt. 

Sie können diese auf der Website des ISS einsehen und über info@iss-ffm.de für Ihre Arbeit bestellen.

Dr. Rotraut Sawatzki , LSVfS , Vorsitzende 

Mitgliederversammlung der BAG-LSV am 12.-13. 03.2020 in Kassel Kurzbericht Tagesordnung 

TOP 1 : Begrüßung , Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit  

TOP 2 : Gedenken der Verstorbenen  

TOP 3 : Genehmigung der Tagesordnung 2020 / Kenntnisnahme der Niederschrift der Mitgliederversammlung 15. U. 16. 03.19 / Genehmigung der Geschäftsordnung für die Mitgliederversammlung 2020 / Genehmigung der Wahlordnung 2020  

TOP 4 : Bericht der Vorsitzenden Frau Engelke  

TOP 5 : Bericht des Schatzmeisters  

TOP 6 : Bericht der Kassenprüfer  

TOP 7 : Aussprache zu den Berichten  

TOP 8 : Entlastung des Vorstandes  

TOP 9 : Wahl einer Wahlleiterin, eines Wahlleiters / Wahl einer Wahlkommission  

TOP 10 : Wahl des Vorstandes : Vorsitzende/der // Stellvertreter/in // Schriftführer/in// , Schatzmeister/in // Beisitzerin/er // Kassenprüfer  

TOP 11 : Beratung und Beschlussfassung der Anträge 2020  

TOP 12 : Verschiedenes  

TOP 13 : Schlussworte der/des Vorsitzenden   

Die Vorsitzende, Frau Engelke eröffnet die Mitgliederversammlung, es besteht Beschlussfähigkeit (von 16 LSV sind 14 LSV anwesend). Es gab unter Vorstand und Mitgliedern keine Verstorbenen. Die Tagesordnung wurde bestätigt, desgleichen Geschäftsordnung und Wahlordnung.  

Die Vorsitzende berichtet von den Aktivitäten des Vorstandes: Prävention und Aktivität im Alter, Unterstützung des Ehrenamtes und bessere Mitwirkung der Senioren in kommunalen Belangen – beispielhaft das Senioren-Teilhabegesetz Hamburg.  

In Vertretung des seit längerem schwer erkrankten Schatzmeisters (Hr. Rau) trägt Frau Weinberg Vertreterin in Baden-Würtemberg den Kassenbericht mit den Bank geführten Ausgaben vor. Die Kassenprüfer fanden keine Beanstandungen. Mit einer Enthaltung wurde der Vorstand entlastet.  

Der Vorstand wurde für die nächsten 3 Jahre in geheimer Wahl gewählt.  

Vorsitzende: Frau Helga Engelke: 10/1/2  

Stellvertretende Vorsitzende: Frau Angelika Zander: 10/3/0  

Schatzmeister: Dr. Andreas Weichelt: 13/0/0  

Schriftführer: Hr. Peter Schildwächter: 12/1/0  

Beisitzer: Hr. Lappus: 13/0/0  

Kassenprüfer: Frau Weinberg: 13/0/0                                                                                                          

Beschlossen wurde: der Schatzmeister , Herr Dr, Weichelt wird auch Stellvertreter von Frau Engelke   

Es liegen Anträge aus der LSV NRW vor, die relevant für die Mitglieder der BAG-LSV seien.  

Antrag 1: Wertschätzung des Ehrenamtes durch den Staat: Ehrenamtskarte, Steuerfreibetrag oder Rentenpunkte. Es schloss sich ein Austausch der Mitglieder an, wie in ihrem Land eine Anerkennungskultur gepflegt wird.: Hamburg berichtet von hoher Wertschätzung und guter Anerkennungskultur//in Niedersachsen werden alle ehrenamtlichen Kosten, einschließlich der Fahrtkosten erstattet, die Vorstandsmitglieder der LSV hätten die Bahncard 50, es gäbe regelmäßig einen Empfang für den Landesseniorenrat//in Bremen erhalten die Vorstandsmitglieder 25 €/ / Sitzung, in Flensburg parken Ehrenamtliche kostenfrei//in Berlin erhalte die Seniorenvertretung keinerlei finanzielle Unterstützung/ ...  

In der anschließenden Diskussion wird vorgeschlagen, im Rahmen der BAG-LSV eine Arbeitsgruppe zu bilden und das Thema in einer Arbeitstagung mit den notwendigen Forderungen zu diskutieren.  

Antrag 2: Entlastungsbetrag bei PG I als Pflegegeld auszuzahlen        

Dazu berichtete Frau DR. Hambach, dass Berlin bereits einen Antrag dazu beschlossen hat. Es wird entschieden, diesen als Antrag der BAG-LSV an den Sozialausschuss des Deutschen Bundestages weiterzureichen.   

Antrag 3: Festlegungen für den MDK, die Pflege betreffend

Antrag 4: medizinische Vorsorgeleistungen auch im Alter als Kassenpflichtaufgabe festlegen Vorsorgeleistungen werden von den Kassen ab 30. Lj. Übernommen. Für auch im Alter bedeutsame Erkrankungen werden die Kosten lediglich als IGEL-Leistungen angeboten. 

Das betrifft: Knochendichtemessungen ( nach 50. Lj), Vorsorgeuntersuchung für Brustkrebs (nach 69. Lj), Untersuchungen auf Eierstockkrebs (nach 66. Lj), Pneumokokken-Impfung ab 60. LJ, Tumormarkertests jenseits des 60. LJ,. Gefordert wird außerdem die kostenfreie Vorsorge der Seh- und Hörfunktion im Alter. Es wird entschieden, für diesen wichtigen Antrag eine Arbeitsgruppe zu bilden und den Antrag zu einem Thema der nächsten Arbeitstagung zu machen (1 Enth., 1 Gegenst.)   

Antrag 5: Besteuerung von Lebensversicherungen

Zu diesem Antrag wird eine Arbeitsgruppe ( Saarland und NRW ) Sachverstand einholen.   

Antrag 6: Verbesserung von Ampelschaltungen, Ampelphasenverlängerung- da dies Ländersache ist, wird der Antrag nicht weitergeleitet.  

Antrag 7: Knochendichtemessung nach dem 65. Lj.- Der Antrag gehört zum Antrag 4Antrag 8: Barrieren vermindern bei Canabis-Zugang-dies ist bereits geregelt


Antrag 9: Rentenkürzung bei Hinterbliebenenrenteeinstimmiges Votum, die Anfrage einzureichen  

Antrag 10: Barrierefreie Bahnhöfe - Antrag an das Bundesverkehrsministerium - Barrierefreier ÖPNV - Ländersache!  

Antrag eines Mitglieds der BAG-LSV: in weiterführenden Schulen, im letzten Schuljahr: Aufklärung der Schüler zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Organspende Antrag wird bei einstimmiger Zustimmung an die Bundesverkehrsministerkonferenz eingereicht.       

TOP 12 : Verschiedenes                                                     

-Internationaler Tag der älteren Menschen: Frau Dr. Hambach berichtet von den Vorbereitungen und übergibt jedem Landesverband einen Stapel Flyer.  

Der Internationale Tag der älteren Menschen wird als „Bundesseniorenkongress: Teilhabe in einer sich digital verändernden Welt“ begangen.  

Zeit und Ort: 1. Und 2. Oktober 2020, Verdi-Haus, Paula-Thiede- Ufer 10, 10179 Berlin                     

Der Kongress-Flyer ist digital aufzurufen: -Bundesseniorenkongress 2020 in Berlin – über facebook Die Schirmherrschaft hat Frau Staatsministerin BMFSFJ, Dr. Franziska Giffey übernommen. Eine hohe Beteiligung aus den Seniorenvertretungen der Bundesländer wird erwartet.  

In Anbetracht der Corona-Pandemie bestehen noch große Zweifel an der Durchführbarkeit. Weiterführende Informationen können deshalb erst zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt werden Diskutiert wurde über die Frage: „wann ist man alt ?“ Die WHO gibt an 60 + - das ist auch die Weisung für die BAG-LSV Es wird darauf hingewiesen, dass dabei ältere Arbeitnehmer im Unternehmen nicht vergessen werden dürfen und das Augenmerk auf die direkte nachberufliche Lebensphase zu richten ist. (Bsp. Sachsen und NRW)  

Die Geschäftsstelle der BAG-LSV wird ab 01.04.2020 von Hannover nach Magdeburg verlegt.

Dr. Rotraut Sawatzki                                                                                                      

LSVfS e.V. , Vorsitzende 


Pressemitteilung 19. März 2020

Corona-Pandemie: Ältere Menschen und gefährdete Gruppen schützen

Ministerin Giffey und der BAGSO-Vorsitzende Müntefering appellieren an alle Generationen

Die Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey und der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), Franz Müntefering, appellieren gemeinsam an alle Bürgerinnen und Bürger, gefährdete Gruppen vor Corona-Infektionen zu schützen. Das Coronavirus mit dem Namen COVID-19 ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung stetig an. Wenn Alter und eine schon bestehende Grunderkrankung zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch. Gerade in Pflegeeinrichtungen ist der Schutz von Menschen daher besonders wichtig. Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey: „Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen brauchen jetzt die Solidarität aller Generationen. Ich begrüße es, dass Alten- und Pflegeheime weitgehend für Besucherinnen und Besucher geschlossen werden, nur so können die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen in der derzeitigen Situation geschützt werden. Wir müssen auch auf die vielen zu Hause lebenden Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen achten. Auch Familien, in denen Pflegebedürftige leben und versorgt werden, brauchen unsere Unterstützung. Nachbarn, die hier unkompliziert den Einkauf oder Botengänge übernehmen, sind „Engel des Alltags“. Wenn wir alle aufeinander achten, dann leben wir Solidarität im Alltag. “BAGSO-Vorsitzender Franz Müntefering: „Ich bitte alle Betroffenen, Pflegebedürftige und Angehörige: Tragen Sie die Vorgaben, die die Pflegeheime bekommen haben, mit. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Perspektiven entwickelt werden, wie Begegnungen und Austausch in Heimen bald wieder ermöglicht werden können. Sehr gut ist es, wenn Einrichtungen und Pflegekräfte Kontakte mit den Familien derzeit zum Beispiel über Telefon oder Skype ermöglichen. “Nicht nur in der professionellen Pflege, auch im Alltag älterer Menschen müssen alle ihren Beitrag leisten. BAGSO-Vorsitzender Franz Müntefering: „Ältere Menschen, Großeltern und ihre Familien sind aufgerufen, sich selbst zu schützen und Risiken zu meiden. 

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Glinkastraße 24

10117 Berlin

Tel.: 03018/555-1061/-1062

Fax: 03018/555-1111

Presse: @bmfsfj.bund.dewww.bmfsfj.de 

Panik hilft nicht, unabhängig vom Alter. Aber handeln müssen wir Älteren und Alten in Sachen Corona doch. Das Risiko der Ansteckung wollen und können wir reduzieren helfen, für uns, für unsere Familien, für Kontaktpersonen. Der Staat muss handeln, wir als Gesellschaft auch. Händeschütteln und Umarmen lassen wir mal. Gedränge meiden wir. Versammlungen verschieben wir. Verschoben ist nicht aufgehoben. Und helfen, dass niemand einsam und hilflos bleibt, ohne die Sicherheit von Menschen aufs Spiel zu setzen, das ist das Gebot der Stunde. Eine solidarische Gesellschaft wird da ganz konkret und bewährt sich. Das ist gut für alle. “Ministerin Dr. Franziska Giffey: „Ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und ihre Familien sollten ihre Gewohnheiten jetzt überdenken. Sie sollten Einschränkungen in Kauf nehmen, um ihre Gesundheit zu schützen. Dazu gehört, sich für eine Zeit aus dem öffentlichen Leben soweit es geht zurückzuziehen, unbedingt persönlichen Abstand von mindestens zwei Metern zu halten, Freizeitveranstaltungen nicht zu besuchen, den öffentlichen Personennahverkehr zu meiden und auch private Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Telefon, Handy und Internet helfen, in Kontakt zu bleiben. Familiäre und nachbarschaftliche Unterstützungsangebote zum Beispiel beim Einkaufen sind hilfreich und wichtig. “Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen:

-Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein

.-Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.

 -Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.

-Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an. 

-Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.-Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.

-Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.

-Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie -Bekannte treffen! Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen. Das BMFSFJ und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen. 

 

 

 



Einladung Pflegefachtag
Einladung Fachtag ländlicher Raum.pdf (1.28MB)
Einladung Pflegefachtag
Einladung Fachtag ländlicher Raum.pdf (1.28MB)


AG Demenz- Veranstaltungshinweis
AG Demenz Veranstaltungshinweise 19.pdf (993.32KB)
AG Demenz- Veranstaltungshinweis
AG Demenz Veranstaltungshinweise 19.pdf (993.32KB)




Das Ehrenamtsförderprogramm "Wir für Sachsen"
Vortrag WfS Ü Ripp.pdf (1.54MB)
Das Ehrenamtsförderprogramm "Wir für Sachsen"
Vortrag WfS Ü Ripp.pdf (1.54MB)


LSV Seminar am Dienstag , 07.05.2019

Sehr geehrte Damen und Herren der Seniorenvertretungen, Beiräte und Beauftragte,

sehr herzlich möchte ich Sie zu unserem nächsten Seminar einladen für Dienstag, den 7. Mai 2019- von 10.00 bis 13.00 Uhr in das Sozialministerium, Albertstraße 10 in Dresden zum Thema:

 „Unser Ehrenamt“

 „Bedeutung des Ehrenamtes in unserer Gesellschaft“

 „Wir für Sachsen“ und die Bürgerstiftung Antragstellung und Förderung“      

 „Wir für Sachsen“- die Bürgerstiftung Dresden   

 „Ehrenamt Alt und Jung“- Frau Fischer, Vorstandsmitglied

 „Tandem-Coaching – Senioren unterstützen jugendliche Azubis“ Herr Hoschke, Senior  Expertenservice

einladen.

Aus der vieler Orts beklagten Unsicherheit zum Ehrenamt und der Möglichkeiten der Förderung konnten wir die Bürgerstiftung Dresden, die für das Förderprogramm „Wir für Sachsen“ steht, gewinnen zu den wichtigen Informationen und breiter Diskussionsmöglichkeit.            Im Anschluss werden uns an zwei Beispielen die Möglichkeiten des Ehrenamtes aufgezeigt.

 Auf Grund der Wichtigkeit für uns ehrenamtlich Tätige bitte ich um Ihre Teilnahme.

Bitte denken Sie daran, dass wir eine Seminargebühr von 15,00 € für Eigenmittel der Förderung der LSVfS erheben müssen.


Mit freundlichen Grüßen

Rotraut Sawatzki

LSVfS e.V., Vorsitzende

 

Vergessen Sie nicht Ihre Anmeldung zu unserer diesjährigen großen Fachtagung am 27. März, 9,30 – 15,30 Uhr

im Mauersbergersaal der Dresdner Kreuzkirche!

Wir wollen uns mit den Ergebnissen einer umfangreichen Befragung älterer Menschen (65.-85. Lj.) befassen und    für uns Rahmenbedingungen und Strukturvorschläge erarbeiten nach den Empfehlungen aus dem Siebten Altenbericht. Zu unserer Freude haben sich bereits Mitglieder des Sächsischen Landtags, Bürgermeister und politisch Verantwortliche angemeldet. 

Bringen Sie sich mit Ihren Forderungen und Vorschlägen ein!

Am Dienstag, den 14. Mai werden wir unsere Mitgliederversammlung zur Nachwahl eines/einer 2. Stellvertretung im Vorstand nachholen. Verbinden möchten wir diesen Termin mit einem Seminar zum Erfahrungsaustausch für generationenverbindendes Ehrenamt und einem Beispiel aus dem ausgelobten „Generationenpreis" der  Staatskanzlei. (die LSVfS war in die Jury berufen)

Dr. Rotraut Sawatzki
LSVfS e.V. , Vorsitzende


Schuldenfrei im Alter
Pressemitteilung Schuldenfrei im Alter.pdf (275.14KB)
Schuldenfrei im Alter
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Europawahl
PM Europawahl.pdf (190.24KB)
Europawahl
PM Europawahl.pdf (190.24KB)



Ausschreibung Generationenpreis






























Mitgliederversammlung der LSVfS e.V. am 22.08.2018 im SMS Dresden    
-Begrüßung  

-Agenda für die MGV

-Bericht aus der Geschäftsstelle 

-Auswertung der Fachtagung „Lernen und Lebensperspektive im Alter – Herausforderung für Kommunen und Landkreise“ – Vorbereitung der Dokumentationsbroschüre

-Meißner Tagung ( 15. – 17. 10. 2018) :                                                                     
Agenda , Moderatoren , Schriftführer für Referate ,                                                  
Focusgruppeninterview : „Diskriminierung älterer Menschen“ ( Fragekatalog , Ablauf..)  

-Vorbereitung der Themen für das Gespräch mit den Landtagsabgeordneten  !!                                                                          Themen für Pflegekoordinatoren, Abendgestaltung

Einzureichende Projekte für die Projektförderung 2019 - 4 Projekte weiterführend- neues Projekt : „Weiterentwicklung von bürgerschaftlichem Engagement und Freiwilligenarbeit im Dialog der Generationen“

-Fachtagung Konsequenzen für Sachsen aus der Generali-Altersstudie 2017 am 27.03.2019

-Seminare in 2019 ? - Themen : 

Sicherheit im Alter / Digitalisierung im ländlichen Raum / Verbraucherzentrale : Projekt Ernährungsinfo von Senioren im ländlichen Raum ?./  Handwerk und Tradition Sachsen ? / generationenübergreifendes bürgerschaftliches Engagement ?

MitteilungenDortmunder Erklärung / Regionalkonferenz der LSV der Ostdeutschen Länder 27.08.in Magdeburg / Tag der älteren Menschen (  30.09.-01.10.in Kassel) / Ehrenamtsbörse (22.09. Dresden)/  neue Referatsleiterin im SMS „Gesundheitswirtschaft , gesundheitliche Prävention und Telematik ,  Fr. Heidel

-Mitarbeit der LSVfS
Beirat des MDK Sachsen / Berufen in AG „Gesund im Alter“ vom Steuerungs- kreis der LRV Sachsen / 2. Sächsische Fachkonferenz „ Prävention und GF (k)ein Thema der Kommune?“ am 30. Oktober in Dresden ,
DGUV Congress Königsbrücker Straße / Berufung der LSVfS von der TU Dresden zu einer Kooperation im Rahmen einer Ausschreibung des BMG zum Projekt    „Bewegung und Bewegungsförderung in der nachberuflichen  Lebensphase am Beispiel Dresden“/  Mitarbeit an einem Projekt der LH Dresden ( Sozialamt , AWO): Alter- Abbruch und Aufbruch – ein gelingender Übergang vom Beruf in die Rente“ ( Verstetigung erwünscht)

-Bitte an SV
: Arbeitsprogramme , Projekte und bes. Mitteilungen an den Vorstand für die Homepage,  zum Einreichen der weiteren Projektförderung der laufenden

Projekte – neue Gesichtspunkte formulieren , mögliche Förderung von Projekten der SV ,verstärkte Zusammenarbeit mit Seniorenbeauftragten




Wir möchten auf die "Bildungsreise für Senioren“ am 17. und 18.10.2018 nach Karlovy Vary zu den Begegnungstagen mit der tschechischen Seniorengruppe “Ewig Jung“ hinweisen. Interessenten können sich anmelden unter: 

Dagmar Nauruhn

Landratsamt Vogtlandkreis

Postplatz 5

08523 Plauen

Tel.: 03741 300-3399

Fax: 03741 300-4006

E-Mail:

nauruhn.dagmar@vogtlandkreis.de

Internet:

http://www.vogtlandkreis.de   

 

Dortmunder Erklärung- BAGSO
Positionspapier_Dortmunder_Erkaerung_MAI_2018.pdf (952.05KB)
Dortmunder Erklärung- BAGSO
Positionspapier_Dortmunder_Erkaerung_MAI_2018.pdf (952.05KB)


Neue Adresse der Landesinitiative Demenz Sachsen e.V.

                                Antonstraße 39 , 01097 Dresden

                                Tel :      0351 810851-23

                                E-Mail : Dachverband@landesinitiative-demenz.de 



 




BAGSO-Pressemitteilung 7/2018    - Bonn,   3. April 2018

Zum Tag der älteren Generation: BAGSO fordert Pflegezeit nach dem Modell der Elternzeit 

Zum Tag der älteren Generation, der in diesem Jahr am 4. April begangen wird, fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) eine mehrmonatige Pflegezeit nach dem Modell der Elternzeit.

Der Vorsitzende Franz Müntefering betont: „In Deutschland werden die meisten Pflegebedürftigen zuhause von ihren Angehörigen gepflegt. Viele der pflegenden Angehörigen sind berufstätig. Sie brauchen Unterstützung, um diese wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe leisten zu können. Was uns für Eltern heute als selbstverständlich erscheint, muss auch für pflegende Angehörige gelten. Sie brauchen eine staatlich finanzierte Lohnersatzleistung–mindestens für einige Monate“.

Die aktuellen Regelungen des Pflegezeitgesetzes, die zur Vereinbarkeit von beruflichen und pflegerischen Aufgaben beitragen sollen, reichen nicht aus. Das zinslose Darlehen, das pflegenden Angehörigen seit 2015angeboten wird, wurde nach Auskunft des Bundesfamilienministeriums im Jahr 2017 lediglich 181 Mal bewilligt und hat sich damit nicht bewährt. 

Die BAGSO fordert, dass die Ansprüche von Beschäftigten, die einen Angehörigen pflegen, nach dem Vorbild der Regelungen für Eltern ausgestaltet werden. Deshalb sind gesetzliche Neuregelungen notwendig. Mehrmonatige berufliche Freistellungen sollten –wie beim Elterngeld –aus Steuergeldern finanziert werden. Vor allem aber brauchen die Pflegenden eine Rückkehrgarantie in ihren Betrieb. 

Änderungen sind auch beim Anspruch auf zehnarbeitsfreie Tage bei kurzzeitiger Verhinderung durch Pflegeaufgaben notwendig. Beschäftigtenmit Pflegeverantwortung sollten diese zehn Tage nicht nur einmalig, sondern jährlich zustehen, wie berufstätigen Eltern, deren Kinder erkranken. Zudem müssen die Tage flexibel eingesetzt werden können. 

Alle Ansprüche müssen unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten gelten und auch kurzfristig in Anspruch genommen werden können.  

Kontakt:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO)  

Barbara Stupp, Pressereferentin  

Tel.: 02 28 / 24 99 93 12  

E-Mail: stupp@bagso.de  

Über die BAGSO:

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen vertritt über ihre 116 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älter werden. Die BAGSO richtet in diesem Jahr den 12. Deutschen Seniorentag aus, der vom 28. bis 30. Mai in Dortmund stattfindet